Das Firebound Festival baut auf den Pfeilern der Kink Community auf: Einvernehmlichkeit, Eigenverantwortlichkeit und offene Kommunikation. Um ein sicheres und schönes Erlebnis zu schaffen, brauchen wir ein gemeinsames Set von Regeln und Erwartungen, die wir auf dieser Grundlage schaffen wollen.
Regeln & Verhalten auf dem Festival
Auf dem Festival wollen wir uns alle wohlfühlen. Dass die Veranstaltung so besonders ist, entsteht aus der wohlwollenden und respektvollen Gemeinschaft von Verschiedenartigkeit an Alter, Kinks, Erfahrungen und Communities.
Gleichzeitig: So etwas wie einen sicheren Raum gibt es nicht. Wir existieren in der realen Welt, und wir alle tragen Narben und haben Wunden verursacht. Dieser Raum kann und wird nicht perfekt sein. Er wird nicht immer so sein, wie wir ihn wünschen. Aber es ist unser Raum und wir werden ihn für uns alle gemeinsam gestalten. (angelehnt an Beth Strano: "There is no such thing as a safe space")
- Unterschiede: Auf dem Firebound treffen Menschen unterschiedlichster Teile unserer Community aufeinander. Respektiert, dass andere Menschen andere Hintergründe und Erfahrungen gemacht haben. Wir heißen Menschen jeder Herkunft, Religion, Geschlechts, Erfahrungsstands, jeder (a_)sexuellen oder (a_)romantischen Orientierung willkommen. Menschen mit Behinderungen und Neurodivergenz (AD(H)S, Autismus, Traumafolgen..) sind herzlich willkommen.
- Toleranz: Menschen haben unterschiedliche Vorlieben und Arten, ihren Kink auszuleben. Es kann vorkommen, dass ihr Szenen seht, die ihr selbst nicht schön oder anregend findet. Toleranz bedeutet auch, dem Raum zu geben, was man selbst nicht toll findet, solange es auf der Basis von informiertem, konsensuellem Kink stattfindet. Keine Toleranz haben wir für nationalistische, menschenverachtende oder rechte Symboliken, Codes oder Meinungsäußerungen.
- Augenhöhe: Alle Menschen sind gleichwertig und sollten sich auf Augenhöhe begegnen, ohne Ansehen ihres Hintergrundes oder ihrer Rolle. Vermeidet daher außerhalb von Sessions Sprache, die ein gewisses Machtgefälle herstellen könnte.
- Diskriminierung: Wenn dir Diskriminierung passiert, sprich das auf jeden Fall an - im Zweifel beim Awarenessteam. Wir stehen für dich ein.
Wir machen alle mal einen Fehler oder drücken uns nicht perfekt aus. Das ist nur verständlich. Wir erwarten von den Teilnehmer*innen, dass sie erstmal durchatmen und sich entschuldigen, wenn sie auf diskriminierendes oder anderes grenzverletzendes Verhalten hingewiesen werden. Wenn sie die Kritik nicht verstehen, ist das Awarenessteam jederzeit ansprechbar.
Mehr zu Diskriminierung hier: https://diskriminierungsschutz.uni-halle.de/howto/diskriminierung/ - Geschlecht: Nicht alle von uns sind cis, nicht alle sind binär-geschlechtlich. Gender, Anreden und Pronomen (er, sie, xir, they, usw.) sind nicht von außen erkennbar, genau wie Vorlieben. Einige Personen tragen vielleicht Pronomen-Buttons. Es ist jederzeit möglich, einander zu fragen, wie wir gern angesprochen werden wollen.
- Barrieren: Auf dem Festivalgelände, in den Räumen und dem Programm sind viele Barrieren. Wir versuchen so viel wie möglich davon auf dem Schirm zu haben, zu kommunizieren und wenn möglich abzubauen. Wenn dir Barrieren begegnen oder du dazu Fragen hast, zögere bitte nicht auf das Team zuzugehen.
Zustimmung: Einvernehmlichkeit ist der Kern von BDSM und jeder Interaktion auf unserem Festival. Jede sexuelle oder kinky Interaktion bedarf der ausdrücklichen Zustimmung aller Beteiligten. Wir gehen achtsam mit Bedürfnissen und Wünschen um - Zurückweisung von Berührung oder Interaktion muss in jedem Fall respektiert werden.
Es gilt: Nur ein klares "Ja" ist ein Ja. Zögern oder Schweigen wird als "Nein" interpretiert. Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden, die auf dem Festival allgemein gültigen Safeworte “Mayday” und “Rot” beenden jede Spielinteraktion sofort. In sozialen Situationen ist ein Nein immer ein Nein - wenn ihr merkt, dass sich jemand bedrängt oder unwohl fühlt, schaut hin und sprecht die Beteiligten an, wenn ein Safeword ignoriert wird, greift ein und/oder informiert das Awareness-Team darüber.
Alle Teilnehmenden sind selbst verantwortlich, sich ihre Grenzen bewusst zu machen und diese zu kommunizieren. Gleichzeitig achten alle darauf, dass Grenzen anderer eingehalten werden. Bei Unklarheiten und Missverständnissen kann das Awarenessteam helfen, Klarheit zu finden oder auf Wunsch zu vermitteln.
- Freiwillig gegeben: Der Konsens muss ohne jeden äußeren Druck erfolgen. Das bedeutet, dass niemand zu etwas gedrängt werden darf, weder durch einzelne Personen noch durch Gruppendynamiken. Auch unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gegebene Zustimmung ist nicht uneingeschränkt freiwillig, da die Urteilsfähigkeit getrübt sein kann. Jede*r ist selbst dafür verantwortlich, den eigenen Zustand und den der Menschen, mit denen man interagiert, einzuschätzen.
- Reversibel: Jede Person hat das Recht, ihre Zustimmung jederzeit zurückzuziehen, auch mitten in einer Szene. Dies muss allen Beteiligten bewusst sein und allgemein respektiert werden. Zu diesem Zweck sind klare Safewords und Signale zu vereinbaren.
- Informiert: Alle Beteiligten müssen vorab soweit möglich wissen, worauf sie sich einlassen. Bei einer kinky Veranstaltung bedeutet das detaillierte Vorgespräche über geplante Aktivitäten, verwendete Werkzeuge/Toys, Intensität, Dauer und mögliche Risiken. Auch medizinische Vorerkrankungen, Triggerpunkte und harte Grenzen müssen besprochen werden.
- Enthusiastisch: Ein "Ja" sollte klar und eindeutig sein, kein zögerliches "vielleicht" oder “wenn du meinst”. Passive Duldung oder ausweichendes Verhalten sind kein Konsens. Konsens ergibt sich auch nicht aus vergangener Zustimmung.
- Spezifisch: Die Zustimmung gilt nur für konkret besprochene Aktivitäten. Wenn während einer Szene etwas Neues ausprobiert werden soll, muss dies explizit neu verhandelt werden. Das bezieht sich auch darauf, wenn sich der Kontext verändert, in dem Interaktionen stattfinden - beispielsweise durch Zuschauer oder Gruppendynamik.
- Äußere Umstände: Seid euch bewusst, dass Faktoren wie Gruppendynamiken, die ungewohnte Situation auf einem Festival, äußere Machtstrukturen und selbst sozialer Status die Einschätzung zu Interaktionen beeinflussen können. Nehmt euch Zeit, um zu einer fundierten Einschätzung zu kommen, und nutzt gegebenenfalls die Erfahrungen von anderen und die Awareness-Strukturen.
Konsum
Alkohol gibt es auf dem Festival an der Bar. Eigenen Alkohol mitzubringen ist nicht erlaubt. Unsere Bar schenkt verantwortungsvoll aus: Wer betrunken wirkt, bekommt kein weiteres Getränk.
Rauchen und Vapen (egal ob Tabak, Cannabis oder anderes) ist nur in der Raucherzone am Rand des Geländes erlaubt. Vapes zählen ausdrücklich dazu. Weitere Raucherbereiche gibt es nicht, auch nicht im Camp.
Jede Droge, die Kommunikation und Wahrnehmung einschränkt (Alkohol, Cannabis, etc) sollte nur in den Maßen konsumiert werden, wie ihr noch gut für euch und euer Umfeld verantwortlich handeln könnt. Dazu gehört auch Spielpartner*innen mitzuteilen, wenn ihr etwas konsumiert habt.
- Offenheit: Bemüht euch, dem Festival offen und aufgeschlossen zu begegnen. Wer erwartet, bestimmte Fantasien erfüllt zu bekommen oder bestimmte Interaktionen zu erleben, kann enttäuscht werden. Auch auf einem Festival mit vielen anderen offenen Menschen gibt es keine Garantie für die Interaktionen, die ihr euch wünscht.
- Eigenverantwortung: Übernehmt Verantwortung für euch und eure Bezugspersonen. Ihr seid in all euren Interaktionen präsent und kennt eure Wünsche und Vorlieben wie sonst niemand.
- Verantwortungsvolles Handeln: Auch wenn jede*r auf sich selbst achtet, hilft es, zusätzlich aufeinander Acht zu geben. Passt aufeinander auf, informiert das Awareness-Team und helft einander, wenn es jemandem schlecht geht.
- Respekt gegenüber dem Team: Das Team ist in letzter Konsequenz für das Event verantwortlich und arbeitet hart daran, ein tolles Festival zu gestalten. Das ist ein harter Job und läuft nicht ohne Konflikte ab. Respektiert die Entscheidungen des Teams und die Menschen hinter den Rollen.
Jeder Kink ist okay. Das heißt, es gibt keine Tabupraktiken, solange alles im legalen Rahmen stattfindet und alle Beteiligten einverstanden sind.
Aus organisatorischen Gründen gibt es auf dem Festival folgende Ausnahmen:
- Keine Wachsspiele in den Playareas oder auf der Wiese/im Wald (Reinigung und Naturschutz)
- Kein Spiel mit Körperflüssigkeiten in Sauna und Zuber (Hygiene)
- Spiele mit Urin bitte nur im Wald hinter der Waldbühne oder der Play-Dusche, aus Geruchs- und Hygienegründen nicht in der Wiese.
Alle Variationen von Outfit und Aktivitäten sind explizit erlaubt. Einzige Ausnahme beim Outfit sind T-Shirts mit Aufdrucken (siehe „Kleidung ohne Aufdrucke“) und Uniformen die dem Ausschluss rechter Symbolik unterliegen. Wer mit dem Spiel anderer Probleme hat, sollte sich einen anderen Platz auf dem Gelände suchen. Gleichzeitig...
... haben Menschen Ängste und Traumata. Auch vor bestimmten Kinks oder Spielzeugen, wie beispielsweise Uniform- oder Waffenkinks, Spiele die aussehen/sich anhören, als würden Grenzen überschritten (CNC-Spiele) oder andere Sachen. Bitte positioniert euch mit solchen Spielen nur an Orten, wo Menschen euch auch ausweichen können. Wenn Dich andere auf Deine potenziell triggernden Kinks ansprechen, nimm sie ernst und sei offen, eine gute Lösung für alle zu finden. Im Zweifel ist Awareness jederzeit für dich ansprechbar.
- Globale Safewords: “Mayday” und “Rot” gelten als universelle Safewords, die die aktuelle Szene sofort beenden. Beachtet diese im eigenen Spiel und greift zur Not ein, wenn diese Safewords ignoriert werden. Im Zweifel kann das Awareness-Team hier helfen.
- Sessions als geschützte Räume: Respektiert die Privatsphäre anderer, sowohl in ihren Sessions als auch danach. Interagiert mit Menschen, während sie spielen, nur auf deren expliziten Wunsch, und gebt ihnen Raum und Zeit für Spiel und Aftercare.
- Achtung vor Rückzugsräumen: Auf dem Festival gibt es Rückzugsräume, die jederzeit genutzt werden können. Geht mit diesen achtsam um und verwendet sie so, dass auch andere sie nutzen können.
- Hygiene: Reinigt Spielgeräte bevor und nachdem ihr sie nutzt. Wir sind in der Natur, und auch wenn wir uns Mühe geben, brauchen wir eure Hilfe, damit alle Geräte und Spielgelegenheiten immer hygienisch sind.
Keine bedruckten T-Shirts. Auf dem Firebound sind T-Shirts mit Aufdrucken nicht erlaubt. Ausgenommen sind Firebound- und Team-Shirts.
Warum? Das Firebound stellt sich klar gegen Rechts. Rechte Codes sind aber oft gut versteckt: in Marken, Zahlen, Bandnamen oder Sprüchen, die nur Eingeweihte erkennen. Damit nicht unser Team jedes Shirt beurteilen muss und damit niemand sich fragen muss, was das Shirt gegenüber bedeutet, gilt eine einfache Regel: keine Aufdrucke.
Das schützt auch eure Privatsphäre. Aufdrucke verraten oft, wo jemand arbeitet, studiert oder wohnt, und hier gilt: Was auf dem Firebound passiert, bleibt auf dem Firebound.
Das heißt nicht, dass du unsichtbar sein sollst. Pronomen-Buttons sind ausdrücklich erwünscht, und dein Outfit darf so laut, kinky und bunt sein, wie du willst. Firebound- und Team-Shirts sind erlaubt, damit ihr das Team auf dem Platz jederzeit erkennt.
- Privatsphäre: The Vegas Rule applies: Was auf dem Firebound passiert, bleibt auf dem Firebound. Schützt die Privatsphäre aller Beteiligten, indem ihr keine persönlichen Informationen ohne den ausdrücklichen Konsens aller Beteiligten teilt. Wir wollen einander nicht fremd-outen.
- Foto-Regeln: Fotografieren und Filmen sind auf dem gesamten Festivalgelände verboten, da schon der Eindruck, abgebildet zu werden, störend sein kann, gerade auf einem kinky Festival. Einzige Ausnahme ist der Fotopoint, wenn alle abgebildeten Personen ausdrücklich zugestimmt haben. Wer außerhalb des Fotopoints fotografiert, wird ausgeschlossen. Ausnahme: Alle abgebildeten Personen bestätigen vor Ort sofort ihre Zustimmung, und auf dem Bild ist niemand sonst zu erkennen. Dann wird das Foto gelöscht und es gibt eine Verwarnung. Beim zweiten Verstoß folgt der Ausschluss. Das Tragen von Smartglasses (Meta etc.) ist verboten.
- Handyverbot: Auf dem Platz und in den Räumen gilt für Teilnehmende ein Handyverbot. Handys und Kameras dürfen nicht offen getragen werden, lasst sie im Zelt oder in der Tasche. Wo Handys erlaubt sind, ist vor Ort ausgeschildert. Im Notfall hilft euch jederzeit der Infodesk. Kleber zum Abkleben der Handykameras bekommt ihr am Infodesk.
- Sharing & Soziale Medien: Wenn ihr auf sozialen Medien über das Firebound sprechen möchtet, beschränkt euch auf eure eigene Erfahrung und seht davon ab, andere Menschen mit dem Firebound zu assoziieren.
Rückzugsorte und Ruhebereiche
Für alle, die zwischendurch eine Auszeit vom Trubel brauchen, gibt es einen Ruheraum und verschiedene Orte zum Runterkommen. Diese Zonen bieten Raum für Ruhe und Entspannung, und hier gelten strikte Regeln: Mindestens die Genitalien müssen bedeckt sein, Lautstärke ist zu reduzieren und es sind keine sexuellen und kinky Handlungen erlaubt.
Außerdem gibt es ausgeschilderte No-Play-Bereiche, zum Beispiel einen der Sanitärbereiche und eine Sauna. In diesen ist keine kinky oder sexuelle Interaktion erlaubt.
Festivalplatz, Umfeld und Natur
- Hunde: Hunde sind auf dem Festivalgelände nicht erlaubt. Ausgenommen sind Assistenzhunde. Meldet euren Assistenzhund bitte vorab unter festival@firebound.de an.
- Achtsamkeit: Wir sind hier Gäste: in der Natur und auf dem Platz. Haltet inne, um die Natur wahrzunehmen. Geht schonend mit Ressourcen um, hinterlasst Spielgelegenheiten und Zeltplatz ordentlich.
- Pfadfinderprinzip: Nehmt euch ein Prinzip der Pfadfinder zu Herzen: Wir hinterlassen jeden Platz schöner und besser, als wir ihn vorgefunden haben.
- Öffentlichkeit: Um das Festivalgelände herum liegen öffentliche Wege und vor allem bei gutem Wetter sind Spaziergänger*innen mit Hund und Familien sehr nah. Wir haben einen Sichtschutz aufgebaut, dass das Gelände von außen nicht einsichtig ist und Information aufgehängt, dass hier ein 18+ Festival stattfindet. Bitte bewegt euch in Kink Interaktionen oder Outfits nicht außerhalb des Festivalgeländes.
Auf dem Firebound wird es bei Bedarf jederzeit Unterstützung durch unser Team geben, das aus fünf Gruppen besteht:
- Awareness-Team:
Unser Awarenessteam ist tagsüber und bis spät in die Nacht bei unangenehmen, emotionalen oder zwischenmenschlichen Problemen, Herausforderungen, Grenzüberschreitungen, Diskriminierung oder Überforderungssituationen für euch da. Es gibt die Möglichkeit einer Mediation durch das Awarenessteam bei Konflikten.
Ihr erkennt sie leicht an Kleidung und Funkgeräten.
Das Awarenessteam kann keine Prozesse auffangen oder begleiten, die über das Festival hinausgehen. Sie verweisen aber gerne an fähige Mediator*innen oder Prozessbegleiter*innen weiter. Außerdem will und wird das Team nicht die Rolle von Polizist*innen oder Jurist*innen einnehmen - sie sind Teil der Community und sind bemüht, einen guten Weg für alle Menschen auf dem Festival zu finden.
Auch am Infodesk könnt ihr nach Awareness fragen, dann kommt jemand aus dem Team zu euch.
Vor und nach dem Festival könnt ihr euch unter awareness@firebound.de beim Team melden. - Aufpass-Team: Unser Aufpass-Team achtet in Schichten darauf, dass die Festivalregeln eingehalten werden, zum Beispiel beim Foto- und Handyverbot, beim Rauchen, bei Hunden und beim Alkohol. Es ist vom Awarenessteam getrennt: Das Awarenessteam ist für euch da, das Aufpass-Team für die Regeln. Ihr erkennt es an eigener Kleidung und Funkgeräten.
- Sani-Team: Unsere Sanis sind für medizinische Notfälle vorbereitet und können, falls nötig, den Rettungsdienst alarmieren, beziehungsweise deren Zugang zum Gelände koordinieren. Kleinere Verletzungen können auch von ihnen versorgt werden.
- Info-Desk: Der Infodesk hilft auch ansonsten bei Fragen zum Festivalablauf, zu Notfällen jeder Art sowie den Regeln und sorgt für ein harmonisches Miteinander.
- Team: Aktive Mitglieder des Teams und das Awarenessteam sind auf dem Event klar an Kleidung und Funkgeräten erkennbar, damit sie schnell und unkompliziert angesprochen werden können. Ihr könnt euch jederzeit an uns und alle Personen mit Team-Shirts oder Funkgeräten wenden, wenn ihr Hilfe oder Unterstützung benötigt.
Möglichkeiten des Awarenessteams und der Orga
Das Awareness-Team kann vermitteln und Entscheidungen im Rahmen des Festivals treffen. Bei konkreten Anliegen wird das Team zunächst versuchen zu vermitteln und Lösungen zu finden. Konsequenzen können von einer Mediation, über eine Ermahnung bis zum Ausschluss aus dem Festival reichen.
Bei Verstößen gegen die Festivalregeln spricht euch das Aufpass-Team an. Ein Ausschluss wird von der Festivalleitung gemeinsam mit dem Awarenessteam oder dem Aufpass-Team entschieden und wird niemals leichtfertig ausgesprochen. Für Fotos gilt die Regel unter „Privatsphäre, Fotos & Soziale Medien“.
Diese Regeln gelten für das Firebound 2027. Eine Woche vor dem Festival frieren wir die Regeln ein. Danach informieren wir über Änderungen nur noch per Community-Update.
Stand: November 2026
Vielen Dank für euer Verständnis
Die Regeln sind dafür da, das Firebound für alle zu einem sicheren und angenehmen Ort zu machen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch eine großartige Zeit zu erleben!